
Kompakter Holzbau im CUBE Magazin Berlin

buerohauser in der aktuellen BaunetzWOCHE

Trends in der Hotel-Innenarchitektur: Einblicke in unser Schaffen

Fachbeitrag für „Barrierefreie Bau- und Wohnkonzepte“

Bildung, Bewegung und Begegnung

Gabriela Hauser zu Gast im Architekturfunk

Holzpavillon in Freudenstadt: Eröffnung und Berichterstattung

Über die Rolle der Innenarchitektur bei der Bauwende

Wie der Bauprozess gelingen kann: Interview zu Pflegeimmobilien

Modernisierung und Transformation des Erikson Hotels
Unser Schwarzes Haus im Grünen, ein Einfamilienhaus am Berliner Stadtrand mit kompaktem Grundriss, schwarz geölter Holzfassade und markanter Architektur, wird in der aktuellen Berliner Ausgabe 01/26 des CUBE Magazins vorgestellt.



Hier geht es zur digitalen Print-Ausgabe zum Durchblättern.
Das Projekt fasst unsere multidisziplinäre Arbeitsweise im Kleinen zusammen, die sonst auch bei größeren Projekten zum Tragen kommt – sei es im Bereich Hospitality, im Bildungsbau oder bei Gesundheitsbauten.










In Ausgabe #689 der BaunetzWOCHE dreht sich alles um das „Potenzial Einfamilienhaus“ und die damit verbundenen aktuellen Herausforderungen im Wohnbau. Wir sind darin vertreten mit einem Projekt, das eine Lösung für Empty Nester bereithält: das Pfrondorfer „Neschtle“ basiert auf dem Grundgedanken eines Wohnraumtauschs zur Optimierung der Nutzung von Bestandsimmobilien. Senior:innen können ihr zu groß gewordenes Eigenheim vermieten oder verkaufen und im Gegenzug grundrissoptimierte Apartments mit Gemeinschaftsflächen beziehen, die Begegnung und sozialen Austausch fördern. Sozusagen Umverteilung mit Mehrwert für alle statt Neubau.

In der aktuellen Ausgabe Tophotel 3-4/2026 wurden Expert:innen der Branche zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Hotel-Innenarchitektur befragt. Unsere Leitende Innenarchitektin Natalie Ziesemer ist darin vertreten und gibt Einblicke in das Schaffen unseres Team Innenarchitektur.
Quelle: Tophotel 3-4/2026, www.tophotel.de







Eine einfache und kluge Idee, um Wohnraum gerechter zu verteilen: Die Schaffung von kompaktem, flächenoptimiertem Wohnraum mit barrierefreiem Zugang und Gemeinschaftsflächen, die sozialen Austausch fördern. Senior:innen wird so der Umzug aus ihren oft zu groß gewordenen Eigenheimen in die Mietwohnungen vor Ort erleichtert, während deren Räume für junge Familien frei werden.
Das Leuchtturm-Projekt „Neschtle“ in Pfrondorf hat Vorbildcharakter. Im April erschien ein ausführliches Portrait des Projekts in der Publikation „Barrierefreie Bau- und Wohnkonzepte: Planungshilfen und Praxisbeispiele für zukunftsorientierte Gebäude und Freiflächen“ des Forum-Verlags.
Wir bedanken uns für die Veröffentlichung!
In der Beilage „Wirtschaft von A-Z“ präsentiert der Schwarzwälder Bote Ende Oktober 2025 Akteure, Projekte und Impulse, die die Wirtschaft in der Region positiv prägen. buerohauser wird dabei unter dem Motto „O wie Orte der Produktivität“ mit drei beispielhaften Projekten vorgestellt: der Eisberghalle Nagold, der Hohenbergschule Altensteig und dem Pavillon Freudenstadt. Wir freuen uns, dass die positiven Veränderungen, die wir für unsere Auftraggeber und die Nutzenden planen und umsetzen dürfen, auch auf diesem Weg Sichtbarkeit erlangen.

Unter dem Motto „Innenarchitektur als Werkzeug der Umbauwende“ spricht Gabriela Hauser mit Podcast-Host Kerstin Kuhnekath. Es geht um ein zeitgemäßes Verständnis der Rolle der Innenarchitektur im Bauprozess, um den Generationenwechsel bei buerohauser und um das neue Format „Greenterior by BauNetz id“ auf dem Heinze Klimafestival. Sie spricht in ihrer Rolle als buerohauser-Geschäftsführerin, aber auch als Vizepräsidentin des Bundes deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten bdia. So entstand ein vielseitiges Gespräch, das den strategischen Kern innenarchitektonischer Planung in all seinen Facetten beleuchtet.
Wir freuen uns über die Einladung – hier geht es zur Folge!

Die Gartenschau „Tal X“ 2025 ist eröffnet und damit auch eines unserer Projekte, das uns aufgrund seines zirkulären Ansatzes besonders am Herzen liegt: Der Landkreis Freudenstadt beauftragte einen Ausstellungspavillon mit der speziellen Vorgabe, dass das Bauwerk nach Beendigung der Veranstaltung nicht abgerissen, sondern dauerhaft als Fahrzeughalle für den Abfallwirtschaftsbetrieb dienen soll. Die architektonische Lösung ist eine gekonnt schlichte, ästhetische und nachhaltige Holzkonstruktion, deren Gestaltung und Materialwahl den Anforderungen beider Nutzungsphasen gerecht werden.
Wir freuen uns über die gelungene Eröffnung und den ersten Lebensabschnitt des Gebäudes!
Das lokale Kundenmagazin der Abfallwirtschaft Landkreis Freudenstadt, die den Holzbau in seinem zweiten Lebensabschnitt in Form einer Fahrzeughalle nutzen wird, nahm die Eröffnung zum Anlass, das Projekt ausführlich vorzustellen. Dazu wurden auch Ulrich Hanfstein, Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebs, zusammen mit unserem Leitenden Architekten Nico Dürr und Projektleiter und Leitung Tragwerksplanung Michael Rath interviewt. Hier ein Auszug:
„(…) Wie ist die Idee der doppelten Nutzung entstanden?
Ulrich Hanfstein: Für die Kompostanlage auf der Entsorgungsanlage Bengelbruck benötigen wir eine Fahrzeughalle, um die wertvollen Maschinen und die großen Fahrzeuge, die wir dort einsetzen, vor Wind und Wetter zu schützen. Als Frau Krämer vom Landratsamt die Planungen für die Gartenschau vorgestellt hat, ist diese Idee entstanden. Die Ausstellung des Landkreises auf der Gartenschau braucht eine große Raumhöhe, die wir bei der Fahrzeughalle auch benötigen. Das wollten wir zusammenbringen, damit wir zeigen, was in der Abfallwirtschaft wichtig ist: Dinge nicht wegwerfen, sondern wiederverwerten, auch im Großen. Wenn man es klug plant, entsteht erst gar kein Abfall und man kann Dinge an anderer Stelle wieder sinnvoll einsetzen. (…)
Die Halle muss zwei Anforderungen erfüllen: Ausstellungshalle und Fahrzeughalle. Wie herausfordernd war das?
Nico Dürr: Oft hat man ähnliche Nutzungen, die man kombinieren muss. Aber diese Nutzungen sind komplett unterschiedlich. Am Anfang hatten wir eine einer Ausstellungshalle vor Augen, die später eine Fahrzeughalle werden sollte. Aber dann haben wir von hinten gedacht: Wir haben eine Fahrzeughalle, wie kann man daraus eine Ausstellungshalle für die Gartenschau machen? (…)
Die Mehrfach-Nutzung ist nachhaltig, die Materialien sind es vermutlich auch.
Michael Rath: Es war schnell klar, dass Holz hier sinnvoll ist. Es eignet sich hervorragend für Montage und Demontage und ist dabei noch ein nachhaltiger Baustoff. Die Fassade ist aus Lärchenholz, die Konstruktion aus Nadelholz, die Wandflächen sind mit OSB bekleidet. (…)“
(s’Abfallblättle, 6. Ausgabe, Juli 2025)








May-Britt Frank-Grosse, Chefredakteurin von BauNetz interior|design, bat unsere Geschäftsführerin und bdia-Vizepräsidentin Gabriela Hauser zum Interview: Es geht um den Beitrag der Innenarchitektur zur Bauwende, um die Frage, was sich politisch, wirtschaftlich und kulturell ändern muss und darum, was multidisziplinäre Zusammenarbeit mit Transformation zu tun hat:
„(…)Die Innenarchitektur hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, auch wenn die öffentliche Wahrnehmung oft hinterherhinkt. Früher galt sie als rein dekorativer Abschluss. Heute ist sie strategisch: Sie beginnt nicht am Ende, sondern am Anfang eines Projekts. (…)
Die Bauwende bietet die Chance, unsere Disziplin stärker zu positionieren. Wir müssen unsere Haltung klar kommunizieren: Innenarchitekten sind strategische Partner für Ressourcenschonung und Baukultur, nicht bloß Gestalter von Oberflächen. (…)“
Hier geht es zum ganzen Interview auf BauNetz id. Vielen Dank für das Gespräch!
Nicht nur in der Pflegebranche eine Frage, die sich viele angehende Bauherren stellen: Wie geht man an ein Neubau-Projekt heran und wie wird heute nachhaltig und wirtschaftlich gebaut?
2020 entstand in Dettingen unter Teck ein neues Pflegeheim mit angegliederter Tagespflege und Büro eines ambulanten Pflegedienstes. Unser leitender Architekt Nico Dürr und Auftraggeberin Viviane Rein, Leiterin der Pflegeinsel Dettingen, geben in diesem Interview Einblicke in den Prozess. Der Beitrag erschien im Mai in der CAREkonkret, einer deutschen Wochenzeitung für die stationäre und ambulante Pflege, die sich vor allem an Geschäftsführungen sowie Heim- und Pflegedienstleitungen richtet.

Unser Umbau des Hotelrestaurants und der Seminarräume im Erikson Hotel Sindelfingen wird im bdia Handbuch Innenarchitektur 2025/26 sowie in der diesjährigen Publikation der „Schönsten Restaurants, Hotels & Bars“ vorgestellt. Wir freuen uns über das Interesse und die Wertschätzung gegenüber der umfassenden Modernisierung, der wir die Räumlichkeiten unterziehen durften. Sie ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Bauherrn einen Betrieb bereit für die Zukunft machen kann: indem die gewachsenen Werte des Familienhotels gesehen und behutsam in die Transformation mit einbezogen werden.
