
Radikal nachhaltig: Warum sich der Kampf gegen Bau-Widerstände lohnt

Pragmatische Poesie und Megaprojekte: Wie sich Architektur über Jahrzehnte neu erfindet

Mehr Mut, weniger Ego: Wie man heute als Kollektiv ein Büro gründet

Weltbühne Berlin: Wie kann die EXPO 2035 die Bauwende beschleunigen?

Der politische Hebel der Architektenkammer

Design Strategy – Wie stellt man die Weichen für wirklich zukunftsfähige Gebäude?

Podcast-Spezial: Women in Architecture

Baustoff Pilz: Das Potenzial des Zunderschwamms

Wie funktioniert gute Kommunikation?

Gebäudetyp E: Der Gamechanger für bezahlbares Bauen?
Zu Gast in dieser großen Live-Sonderfolge in unserem Berliner Büro sind heute Michael Fugel von infraVelo (Berlin) und Christian Kircher und Philipp Buxbaum von smartvoll (Wien).
Vom ersten öffentlichen Holz-Fahrradparkhaus Berlins bis hin zur radikalen Verwandlung ganzer Industriebrachen: Unter dem Motto Radikal nachhaltig versammelten sich drei progressive Köpfe der DACH-Region direkt im Nachgang zum Tag der Architektur bei uns im Büro. Bei vollem Haus und mit spürbarer Live-Energie flogen die Ideen für die Bauwende quer durch den Raum.
In dieser Spezialfolge von neues bauen diskutiert Host Ruben Hauser mit seinen Gästen aus Berlin und Wien über den Mut, nachhaltige Projekte gegen alle politischen und bürokratischen Widerstände durchzusetzen. Sie sprechen offen darüber, warum es oft eine gehörige Portion Eigensinn braucht, um verkrustete Strukturen aufzubrechen.
Die Highlights der Live-Runde:
- Holz statt Beton: Michael Fugel (Geschäftsführer infraVelo) berichtet von den echten Herausforderungen und Triumphen beim Bau von Berlins erstem öffentlichen Holz-Fahrradparkhaus in Schöneweide.
- Lebendige Quartiere statt Abriss: Die Wiener Architekten Christian Kircher und Philipp Buxbaum (smartvoll Architekten) zeigen am Beispiel des Salzburger Quartiers Autopalast, wie man durch „Adaptive Reuse“ alte Garagen und Brachen in lebendige Stadtviertel verwandelt.
Eine energiegeladene Episode voller ungefilterter Praxis-Einblicke, politischen Visionen und einer großen Portion Optimismus für die Architektur von morgen.
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Empfehlungen der Gäste:
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Vom filigranen Architektur-Detail bis hin zu Forschungs-Großprojekten wie FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research): Seit fast vier Jahrzehnten prägen Till Schneider und Michael Schumacher mit ihrem Büro schneider+schumacher die deutsche und internationale Baukultur.
In dieser Folge von neues bauen gewähren die Frankfurter Architekten einen tiefen Einblick in ihr Schaffen und ihre Haltung, die sie als „pragmatische Poesie“ bezeichnen. Sie reflektieren über die Evolution ihres Büros, den Wandel der Branche und die Frage, wie man sich inmitten einer zunehmend normierten Welt treu bleibt.
Die Nachfolge-Frage: Offen sprechen die Gründer darüber, wie sie ihr Lebenswerk durch ein Beteiligungsmodell für die nächste Generation sichern und warum das „sich entbehrlich machen“ die größte Herausforderung für Architekten ist.
Eine Episode über die Freude am guten Detail, den Mut zur Entscheidung und den Glauben an eine Architektur, die Orte besser hinterlässt, als sie sie vorgefunden hat.
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Empfehlungen der Gäste:
- Buch: Der Mann, der China liebte (Simon Winchester) – Ein Plädoyer gegen westliche Arroganz.
- Buch: Situation und Konstellation (Hartmut Rosa) – Über die Balance zwischen menschlichem Handeln und gesellschaftlicher Reglementierung.
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B. Redaktion: Julia Buchholz.
Sarah Heidborn und Micha Jönke sind Teil des Berliner Architekturkollektivs ÆNSEMBLE Architekten. Sarah, gelernte Tischlerin mit Erfahrung bei Peter Zumthor, und Micha, der neben der Architektur auch künstlerisch tätig ist, gründeten das Büro gemeinsam mit Judith Käding aus einer engen Zusammenarbeit bei Thomas Kröger heraus. Ihr Ansatz bricht mit dem klassischen „Star-Architekten-Kult“ und setzt stattdessen auf ein demokratisches Miteinander, bei dem Synergien und verschiedene Kompetenzen im Team das Ergebnis formen.
Wir sprechen über den mutigen Sprung in die Selbstständigkeit und wie man heute erfolgreich ein Architekturbüro gründet. Gemeinsam diskutieren wir, warum die Zeit der Einzelkämpfer vorbei ist und wie ein Kollektiv als strategischer Vorteil dient, um komplexe Bauaufgaben – insbesondere das Bauen im Bestand – mit Feinsinnigkeit und handwerklicher Expertise zu lösen.
Wir werfen einen Blick auf die praktischen Herausforderungen der Gründung: vom DIY-Branding und dem Umgang mit hohen Fixkosten bis hin zur „Königsdisziplin“ Kundenakquise über persönliche Netzwerke. Sarah und Micha teilen offen ihre Learnings über das Überwinden von Ängsten beim Partnerschaftsvertrag, die Bedeutung von Mentorenschaft und warum es für die Branche essenziell ist, den eigenen Wert selbstbewusst zu verhandeln. Eine Folge über den Mut, neue Wege zu gehen und Architektur als gemeinschaftliches „Ensemble“ zu begreifen.
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Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Daniel-Jan Girl ist Vorstandsvorsitzender des Vereins Global Goals für Berlin e.V., er ist Unternehmer, früherer Präsident der IHK und der Initiator sowie Vorsitzende des Aufsichtsrats der EXPO 2035 Berlin GmbH. Er wirkt an der Schnittstelle von Wirtschaft, Digitalisierung und Standortentwicklung und verfolgt das Ziel, Berlin nachhaltig als zukunftsfähige und international vernetzte Metropole voranzubringen. So auch mit der Initiative einer EXPO 2035 und dem Ansatz, ganz Berlin als Weltausstellung zu denken und die Stadtgesellschaft aktiv in den erforderlichen Transformationsprozess einzubeziehen.
Wir sprechen über eine radikale Vision für die deutsche Hauptstadt. Gemeinsam diskutieren wir, wie eine Weltausstellung zum ultimativen Katalysator für die Berliner Bauwende und die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN werden kann – ganz ohne die typischen Bauruinen der Vergangenheit.
Wir werfen einen Blick auf ein dezentrales EXPO-Konzept, das nicht die „grüne Wiese“ bebaut, sondern ganz Berlin zum lebendigen Labor für Kreislaufwirtschaft und Bestandserhalt macht. Daniel teilt mit uns, wie man Sorgenkinder wie das Kongresscenter ICC nachhaltig belebt und wie sich eine solche Transformation privatwirtschaftlich finanzieren lässt. Und warum wir gerade jetzt den Mut brauchen, Berlin zur globalen Bühne für das Bauen der Zukunft zu machen.
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Glossar
Was ist die Expo?
Die Weltausstellung, auch als Exposition Universelle Internationale, Exposition Mondiale (Expo) oder World’s Fair bezeichnet, ist eine internationale Ausstellung, die sich in der Zeit der Industrialisierung als technische und kunsthandwerkliche Leistungsschau etablieren konnte.
Die offizielle Institution zur Vergabe der Weltausstellungen ist seit 1928 das Bureau International des Expositions (BIE). Die durch das BIE anerkannten Weltausstellungen dauern drei bis sechs Monate.
Weltausstellungen zeichnen sich oft durch interessante Architektur aus, die versucht, das Charakteristische des jeweiligen Landes auszudrücken. Die oft sehr aufwändigen und teuren Pavillonbauten werden nach den Ausstellungszeiten anstatt einer Wiederverwendung meistens abgerissen.
Quelle
Was ist Global Goals Berlin?
Die zivilgesellschaftliche Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die Metropolregion Berlin bis 2035 nachhaltig, gerecht und zukunftsfähig zu gestalten – im Einklang mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen.
Quelle
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Website der EXPO 2035 Berlin
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LinkedIn-Profil EXPO 2035 Berlin
Instagram-Profil EXPO 2035 Berlin
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Website des Global Goals Berlin e.V.
buerohauser unterstützt die Initiative EXPO 2035 Berlin als Vereinsmitglied des Global Goals Berlin e.V.
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Berliner Architektenkammer und Pionier des ökologischen Bauens, über die drängende Notwendigkeit einer echten Bauwende. Gemeinsam hinterfragen wir alte Strukturen, diskutieren über Abrissverbote, Kreislaufgerechtigkeit und die Rolle junger Architekt:innen im Wandel.
Wir werfen einen ehrlichen Blick auf politische Blockaden, gesellschaftliche Widerstände und die Chancen, die in mutigen Experimenten und partizipativen Prozessen liegen. Ich teile mit euch, warum Transformation nicht nur dringend nötig, sondern auch inspirierend sein kann – und weshalb gerade jetzt der Zeitpunkt ist, gemeinsam neue Wege zu gehen.
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Glossar
Lebenszykluskosten
Das Life Cycle Costing (LCC), auch Lebenszykluskostenrechnung genannt, ist eine Kostenmanagement-Methode, die sämtliche Ausgaben eines Produktes von der Entstehung bis zur Rücknahme („von der Wiege bis ins Grab“) erfasst. Im Gegensatz zu traditionellen Kaufentscheidungen, die sich oft nur auf den Anschaffungspreis konzentrieren, berücksichtigt dieser Ansatz alle anfallenden Folgekosten wie Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung. Dies ermöglicht eine fundiertere Wirtschaftlichkeitsanalyse, da so frühzeitig erkannt wird, ob ein scheinbar günstiges Produkt durch hohe laufende Kosten langfristig teurer wird als eine in der Anschaffung kostenintensivere Alternative (der sogenannte Trade-Off). Quelle
Was ist die Bauwende?
Auch für die Bauwende ist der Lebenszyklus-Ansatz das zentrale Werkzeug, um den Bausektor fundamental hin zu mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung zu transformieren. Die Bewegung fordert, nicht mehr nur die Errichtungskosten oder den Energieverbrauch im Betrieb zu betrachten, sondern den gesamten Lebensweg eines Gebäudes – insbesondere die sogenannte „Graue Energie“, die bereits in der Herstellung von Baumaterialien wie Beton oder Stahl steckt. Quelle
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Architektenkammer Berlin
Architekturbüro ZRS
Natural Building Lab
Architects4Future
Kiezblocks
Club of Rome
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Chiara Schüler vom Architekturbüro HENN über Design Strategy. Chiara erläutert, wie durch Workshops, Interviews und eine visuelle Kartentechnik Informationen von Bauherr:innen und Nutzergruppen gesammelt und ausgewertet werden, um die übergeordneten Ziele und Bedarfe zu erfassen. Ziel ist es, funktionale Zusammenhänge zu verstehen und blinde Flecken aufzudecken, die bei Bauherren oder Nutzergruppen zu Beginn eines Projekts existieren können, um eine solide Grundlage für die Planung komplexer Gebäude zu schaffen.
Chiara Schüler ist seit mittlerweile sechs Jahren Teil des Programming-Teams bei HENN, das sich mit Design Strategy beschäftigt.
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Glossar
Was ist Programming?
„Programming“ ist eine von Henn Architekten entwickelte Methodik, die darauf abzielt, bereits in den sehr frühen Projektphasen den Informationsgehalt so weit zu erhöhen, dass im weiteren Verlauf korrekte Entscheidungen getroffen werden können. Es geht dabei nicht nur um die Erfassung eines klassischen Raumprogramms, sondern vielmehr darum, funktionale Zusammenhänge zwischen Flächen zu identifizieren, Potenziale zur Flächeneinsparung zu erkennen und umfassende Bedarfe sowie übergeordnete Ziele der Bauherrinnen und Nutzergruppen zu analysieren. Durch Workshops, Interviews und den Einsatz einer visuellen Kartentechnik werden alle relevanten Fakten und Eckdaten gesammelt und wichtige Entscheidungsträger:innen in den Prozess eingebunden. Diese Herangehensweise hilft insbesondere bei komplexen Bauvorhaben wie Laboren oder Krankenhäusern, eine solide Planungsgrundlage zu schaffen und den „roten Faden“ des Projekts von Anfang an zu sichern.
Was ist Design Strategy?
Eine Design Strategy (Designstrategie) ist ein umfassender Plan, der festlegt, wie Design dazu beitragen soll, geschäftliche und nutzerbezogene Ziele zu erreichen. Sie geht über die reine Ästhetik hinaus und integriert Unternehmensziele mit kreativen Lösungen, um Probleme zu lösen und Mehrwert zu schaffen.
Im Bereich der Architektur bedeutet Designstrategie, dass über reine Entwürfe hinaus Aspekte wie Nachhaltigkeit, Funktionalität, kultureller Kontext und die Optimierung der Nutzererfahrung von Anfang an berücksichtigt werden. Sie dient als strategischer Rahmen, der die Entwicklung von Räumen leitet und sicherstellt, dass die Bedürfnisse der Nutzer:innen mit den Projektzielen im Einklang stehen.
Was ist der Double Diamond?
Der Double Diamond ist ein zentrales Prozessmodell im Design Thinking. Es visualisiert den Innovationsprozess als zwei miteinander verbundene Rauten, die den Wechsel zwischen divergentem Denken (Problemerkundung, Ideensammlung) und konvergentem Denken (Fokussierung auf Probleme und Lösungen) darstellen. Der Prozess gliedert sich in vier Hauptphasen:
- Discover (Entdecken): Problemverständnis und Informationssammlung.
- Define (Definieren): Klare Problemdefinition.
- Develop (Entwickeln): Generierung von Lösungsansätzen.
- Deliver (Umsetzen): Ausarbeitung und Testen der Lösungen.
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HENN Expertise Programming
HENN Programming
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Sonderfolge mit Live-Publikum im Rahmen des Women in Architecture Festivals mit drei tollen Gästinnen: Chiara Schüler, Dipl.-Ing. Architektur und Design Strategin bei HENN, Christa Fischer, Innenarchitektin und Geschäftsführerin von c.fischer innenarchitekten und Kristina Hemmerich, Architektin und Real Estate Managerin bei Siemens Energy.
Passend zum Anlass übernimmt die Moderation Andrea Rausch, Stellvertretende Vorsitzende des bdia-Landesverbands Berlin/Brandenburg und Innenarchitektin bei baukind.
Die drei Gästinnen, die an ganz unterschiedlichen Punkten in ihrer Laufbahn stehen, geben Einblicke in ihre individuellen Karrierewege. Das Gespräch dreht sich um persönliche Einstiege, prägende Hürden und die jeweiligen Wirkungsbereiche, in denen jede der drei Expertinnen aktiv Veränderungen herbeiführt. Zudem werden das Berufsbild der Zukunft und wertvolle Ratschläge für die nächste Generation weiblicher Expertinnen erörtert.
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Chiara Schüler // HENN
Christa Fischer // c.fischer innenarchitekten
Kristina Hemmerich // Siemens Energy
Andrea Rausch // baukind
Partner
Vielen Dank an unseren Partner für dieses Event: roma. Die 1980 gegründete ROMA KG ist ein führender Hersteller von Sonnenschutzsystemen mit Fokus auf Funktionalität, Ästhetik und Langlebigkeit. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt heute an sechs Standorten rund 1.500 Mitarbeiter zur Produktion seiner drei Systeme: Rollladen, Raffstoren und Textilscreens. Das Motto dabei: Wohnen beginnt vor dem Fenster.
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Vera Meyer von der Technischen Universität Berlin über den faszinierender Baustoff Pilz, was Zunderschwamm von Champignons unterscheidet und über die Vision, Styropor als Dämm-Material perspektivisch durch Pilze zu ersetzen. Ein Gespräch über visionäre Ideen und aktuelle Einsatzmöglichkeiten.
Vera Meyer ist Professorin am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität Berlin. Sie leitet das Fachgebiet für angewandten und molekulare Mikrobiologie. Einer ihrer aktuellen Forschungsschwerpunkte liegt auf der Entwicklung und Anwendung von Pilzen als innovative und nachhaltige Baustoffe. Gleichzeitig ist sie schon immer Künstlerin und arbeitet an den Berührungspunkten zwischen Wissenschaft und Kunst.
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Glossar
Was sind eigentlich Pilze?
Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen. Sie sind wie die Pflanzen (Plantae), zu denen sie lange gerechnet wurden, sesshaft, können jedoch keine Photosynthese betreiben. > Quelle
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Über Vera
Veras LinkedIn
Veras Buch „Mind the Fungi“
Veras Buch „Engage with Fungi“
Veras Buch „Operate with Fungi“
Überblick über Veras Forschungsgebiet
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Jan R. Krause von ABA Architektur + Kommunikation über effektive Kommunikationsstrategien für Planer:innen und Büros, wie man Visualisierungen fühlbar macht und wie man 1000 EUR Marketingbudget am besten investiert.
Das Gespräch ist ein guter Einstieg in das Thema Kommunikationsstrategien von Zielgruppenanalyse bis Kommunikationskanal. Einen besonderen Blick werfen wir auf die Frage: Wie stelle ich sicher, dass das Thema Kommunikation im Stress des Arbeitsalltags nicht unter den Tisch fällt.
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- Über Jan R. Krause
- Beispiel 1: LXSY
- Beispiel 2: Schöne Neue Welt Ingenieure
- Beispiel 3: Studio Qqwertz
- Beispiel 4: Studio Susanne Brorson
- Beispiel 5: Atelier Fanelsa
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.
Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Sebastian von Oppen von der Bundesarchitektenkammer über die Baunormen, Verbraucherschutz durch Mindeststandards und die Hebel für einfaches und kostengünstiges Bauen. Es geht um den Einfluss von Normen auf die Innovationskraft und die Frage, welche Steuerungsmöglichkeiten Planer:innen denn überhaupt auf die Baukosten haben.
Sebastian von Oppen ist Referatsleiter für Architektur und Bautechnik bei der Bundesarchitektenkammer (BAK).
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Glossar
Was ist eigentlich der Gebäudetyp E?
Mit dem Gebäudetyp-E-Gesetz soll das Bauen einfacher, günstiger und schneller werden. Für die Beteiligten von Bauprojekten soll es einfacher werden, von gesetzlich nicht zwingenden Standards abzuweichen. Dafür soll das Bauvertragsrecht geändert werden. Insbesondere die Abweichung von reinen Komfort- und Ausstattungsstandards soll einfacher werden. > Quelle
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Über Sebastian
Gebäudetyp E: Leitlinie und Prozessempfehlung
Produktion
neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.