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Zu Gast in dieser Folge ist Dr. Patrick Bergmann, Geschäftsführer von Madaster Germany.

Digitale Kreislaufwirtschaft ist längst keine theoretische Zukunftsmusik mehr. Mit der Plattform Madaster wird erfasst, was in Gebäuden tatsächlich steckt: von Bauteilen und Materialien über den CO₂-Fußabdruck bis hin zur Demontierbarkeit und dem realen Rohstoffwert in Euro. Auch wenn immer mehr Gebäude über die Plattform erfasst werden, gilt trotzdem in der Baupraxis weiter ein ernüchternder Satz: Zirkulär planen und bauen muss heute niemand. Baugenehmigungen und Finanzierungen gibt es nach wie vor ganz ohne Recyclingkonzept.

In dieser Folge von neues bauen spricht Patrick Bergmann darüber, wie sich das Zusammenspiel von Planung, Eigentum und Verwertung gerade grundlegend wandelt. Wir diskutieren, warum die öffentliche Hand beim zirkulären Bauen überraschend an der Privatwirtschaft vorbeizieht, wo die gravierenden Leerstellen bisheriger KfW-Förderprogramme lagen und warum ein digitaler Materialpass wie ein Scheckheft beim Autokauf wirkt: Wer künftig keine belastbaren Daten zu Schadstoffen und Materialwerten vorweisen kann, riskiert spürbare Preisabschläge beim Verkauf.

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Die Highlights der Folge:

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Eine fundierte Episode über den finanziellen Wert bestehender Bausubstanz und den Hebel, der aus Pionierprojekten verlässliche Standards macht.

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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Georg Schmidtmann.

Zu Gast in dieser Folge sind Laura Fogarasi-Ludloff und Jens Ludloff, Gründer:innen von Ludloff Ludloff Architekten, Berlin.

Kreislauffähiges Bauen ist längst keine Utopie mehr, sondern gebaute Realität. Mit ihrem Büro zeigen Laura Fogarasi-Ludloff und Jens Ludloff eindrucksvoll, wie durch regionalen Holzbau, den Einsatz von Schadholz und innovative Fassadenkonzepte ästhetisch wie ökologisch zukunftsfähige Räume entstehen. Doch der Weg zur Bauwende hält auch harte Lektionen bereit: Was passiert, wenn preisgekrönte Pionierarbeiten wie der kreislauffähige Ophelis-Showroom trotz höchster Nachhaltigkeitsstandards dem Renditedruck neuer Investoren zum Opfer fallen?

In dieser Folge von _neues bauen _sprechen die Berliner Architekt:innen über die Praxis kreislauffähigen Konstruierens, den Kampf gegen fehlende Entscheidungskompetenz auf Investor:innenseite und die Frage, wie aus einzelnen Leuchtturmprojekten endlich flächendeckende Normalität wird.

Eine fundierte Episode über Mut, Haltung und die Notwendigkeit, Kreislauffähigkeit nicht als Verzicht, sondern als Chance für Innovation und echte Ästhetik zu begreifen. Jetzt reinhören!

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Empfehlung der Gäste

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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Zu Gast in dieser großen Live-Sonderfolge in unserem Berliner Büro sind heute Michael Fugel von infraVelo (Berlin) und Christian Kircher und Philipp Buxbaum von smartvoll (Wien).

Vom ersten öffentlichen Holz-Fahrradparkhaus Berlins bis hin zur radikalen Verwandlung ganzer Industriebrachen: Unter dem Motto Radikal nachhaltig versammelten sich drei progressive Köpfe der DACH-Region direkt im Nachgang zum Tag der Architektur bei uns im Büro. Bei vollem Haus und mit spürbarer Live-Energie flogen die Ideen für die Bauwende quer durch den Raum.

In dieser Spezialfolge von neues bauen diskutiert Host Ruben Hauser mit seinen Gästen aus Berlin und Wien über den Mut, nachhaltige Projekte gegen alle politischen und bürokratischen Widerstände durchzusetzen. Sie sprechen offen darüber, warum es oft eine gehörige Portion Eigensinn braucht, um verkrustete Strukturen aufzubrechen.

Die Highlights der Live-Runde:

Eine energiegeladene Episode voller ungefilterter Praxis-Einblicke, politischen Visionen und einer großen Portion Optimismus für die Architektur von morgen.

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Empfehlungen der Gäste:

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Vom filigranen Architektur-Detail bis hin zu Forschungs-Großprojekten wie FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research): Seit fast vier Jahrzehnten prägen Till Schneider und Michael Schumacher mit ihrem Büro schneider+schumacher die deutsche und internationale Baukultur.

In dieser Folge von neues bauen gewähren die Frankfurter Architekten einen tiefen Einblick in ihr Schaffen und ihre Haltung, die sie als „pragmatische Poesie“ bezeichnen. Sie reflektieren über die Evolution ihres Büros, den Wandel der Branche und die Frage, wie man sich inmitten einer zunehmend normierten Welt treu bleibt.

Die Nachfolge-Frage: Offen sprechen die Gründer darüber, wie sie ihr Lebenswerk durch ein Beteiligungsmodell für die nächste Generation sichern und warum das „sich entbehrlich machen“ die größte Herausforderung für Architekten ist.

Eine Episode über die Freude am guten Detail, den Mut zur Entscheidung und den Glauben an eine Architektur, die Orte besser hinterlässt, als sie sie vorgefunden hat.

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Empfehlungen der Gäste:

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B. Redaktion: Julia Buchholz.

Sarah Heidborn und Micha Jönke sind Teil des Berliner Architekturkollektivs ÆNSEMBLE Architekten. Sarah, gelernte Tischlerin mit Erfahrung bei Peter Zumthor, und Micha, der neben der Architektur auch künstlerisch tätig ist, gründeten das Büro gemeinsam mit Judith Käding aus einer engen Zusammenarbeit bei Thomas Kröger heraus. Ihr Ansatz bricht mit dem klassischen „Star-Architekten-Kult“ und setzt stattdessen auf ein demokratisches Miteinander, bei dem Synergien und verschiedene Kompetenzen im Team das Ergebnis formen.

Wir sprechen über den mutigen Sprung in die Selbstständigkeit und wie man heute erfolgreich ein Architekturbüro gründet. Gemeinsam diskutieren wir, warum die Zeit der Einzelkämpfer vorbei ist und wie ein Kollektiv als strategischer Vorteil dient, um komplexe Bauaufgaben – insbesondere das Bauen im Bestand – mit Feinsinnigkeit und handwerklicher Expertise zu lösen.

Wir werfen einen Blick auf die praktischen Herausforderungen der Gründung: vom DIY-Branding und dem Umgang mit hohen Fixkosten bis hin zur „Königsdisziplin“ Kundenakquise über persönliche Netzwerke. Sarah und Micha teilen offen ihre Learnings über das Überwinden von Ängsten beim Partnerschaftsvertrag, die Bedeutung von Mentorenschaft und warum es für die Branche essenziell ist, den eigenen Wert selbstbewusst zu verhandeln. Eine Folge über den Mut, neue Wege zu gehen und Architektur als gemeinschaftliches „Ensemble“ zu begreifen.

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ÆNSEMBLE

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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Daniel-Jan Girl ist Vorstandsvorsitzender des Vereins Global Goals für Berlin e.V., er ist Unternehmer, früherer Präsident der IHK und der Initiator sowie Vorsitzende des Aufsichtsrats der EXPO 2035 Berlin GmbH. Er wirkt an der Schnittstelle von Wirtschaft, Digitalisierung und Standortentwicklung und verfolgt das Ziel, Berlin nachhaltig als zukunftsfähige und international vernetzte Metropole voranzubringen. So auch mit der Initiative einer EXPO 2035 und dem Ansatz, ganz Berlin als Weltausstellung zu denken und die Stadtgesellschaft aktiv in den erforderlichen Transformationsprozess einzubeziehen.


Wir sprechen über eine radikale Vision für die deutsche Hauptstadt. Gemeinsam diskutieren wir, wie eine Weltausstellung zum ultimativen Katalysator für die Berliner Bauwende und die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN werden kann – ganz ohne die typischen Bauruinen der Vergangenheit.


Wir werfen einen Blick auf ein dezentrales EXPO-Konzept, das nicht die „grüne Wiese“ bebaut, sondern ganz Berlin zum lebendigen Labor für Kreislaufwirtschaft und Bestandserhalt macht. Daniel teilt mit uns, wie man Sorgenkinder wie das Kongresscenter ICC nachhaltig belebt und wie sich eine solche Transformation privatwirtschaftlich finanzieren lässt. Und warum wir gerade jetzt den Mut brauchen, Berlin zur globalen Bühne für das Bauen der Zukunft zu machen.

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Glossar

Was ist die Expo?
Die Weltausstellung, auch als Exposition Universelle Internationale, Exposition Mondiale (Expo) oder World’s Fair bezeichnet, ist eine internationale Ausstellung, die sich in der Zeit der Industrialisierung als technische und kunsthandwerkliche Leistungsschau etablieren konnte.
Die offizielle Institution zur Vergabe der Weltausstellungen ist seit 1928 das Bureau International des Expositions (BIE). Die durch das BIE anerkannten Weltausstellungen dauern drei bis sechs Monate.
Weltausstellungen zeichnen sich oft durch interessante Architektur aus, die versucht, das Charakteristische des jeweiligen Landes auszudrücken. Die oft sehr aufwändigen und teuren Pavillonbauten werden nach den Ausstellungszeiten anstatt einer Wiederverwendung meistens abgerissen.
Quelle


Was ist Global Goals Berlin?
Die zivilgesellschaftliche Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die Metropolregion Berlin bis 2035 nachhaltig, gerecht und zukunftsfähig zu gestalten – im Einklang mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen.
Quelle


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Website der EXPO 2035 Berlin
Unterstützer der EXPO-Bewerbung werden
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Instagram-Profil EXPO 2035 Berlin
Daniel auf LinkedIn
Daniel auf Instagram
Website des Global Goals Berlin e.V.


buerohauser unterstützt die Initiative EXPO 2035 Berlin als Vereinsmitglied des Global Goals Berlin e.V.


Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

In dieser Episode spreche ich mit Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Berliner Architektenkammer und Pionier des ökologischen Bauens, über die drängende Notwendigkeit einer echten Bauwende. Gemeinsam hinterfragen wir alte Strukturen, diskutieren über Abrissverbote, Kreislaufgerechtigkeit und die Rolle junger Architekt:innen im Wandel.
Wir werfen einen ehrlichen Blick auf politische Blockaden, gesellschaftliche Widerstände und die Chancen, die in mutigen Experimenten und partizipativen Prozessen liegen. Ich teile mit euch, warum Transformation nicht nur dringend nötig, sondern auch inspirierend sein kann – und weshalb gerade jetzt der Zeitpunkt ist, gemeinsam neue Wege zu gehen.

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Glossar

Lebenszykluskosten
Das Life Cycle Costing (LCC), auch Lebenszykluskostenrechnung genannt, ist eine Kostenmanagement-Methode, die sämtliche Ausgaben eines Produktes von der Entstehung bis zur Rücknahme („von der Wiege bis ins Grab“) erfasst. Im Gegensatz zu traditionellen Kaufentscheidungen, die sich oft nur auf den Anschaffungspreis konzentrieren, berücksichtigt dieser Ansatz alle anfallenden Folgekosten wie Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung. Dies ermöglicht eine fundiertere Wirtschaftlichkeitsanalyse, da so frühzeitig erkannt wird, ob ein scheinbar günstiges Produkt durch hohe laufende Kosten langfristig teurer wird als eine in der Anschaffung kostenintensivere Alternative (der sogenannte Trade-Off). Quelle

Was ist die Bauwende?
Auch für die Bauwende ist der Lebenszyklus-Ansatz das zentrale Werkzeug, um den Bausektor fundamental hin zu mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung zu transformieren. Die Bewegung fordert, nicht mehr nur die Errichtungskosten oder den Energieverbrauch im Betrieb zu betrachten, sondern den gesamten Lebensweg eines Gebäudes – insbesondere die sogenannte „Graue Energie“, die bereits in der Herstellung von Baumaterialien wie Beton oder Stahl steckt. Quelle

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Architektenkammer Berlin
Architekturbüro ZRS
Natural Building Lab
Architects4Future
Kiezblocks
Club of Rome

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Chiara Schüler vom Architekturbüro HENN über Design Strategy. Chiara erläutert, wie durch Workshops, Interviews und eine visuelle Kartentechnik Informationen von Bauherr:innen und Nutzergruppen gesammelt und ausgewertet werden, um die übergeordneten Ziele und Bedarfe zu erfassen. Ziel ist es, funktionale Zusammenhänge zu verstehen und blinde Flecken aufzudecken, die bei Bauherren oder Nutzergruppen zu Beginn eines Projekts existieren können, um eine solide Grundlage für die Planung komplexer Gebäude zu schaffen.
Chiara Schüler ist seit mittlerweile sechs Jahren Teil des Programming-Teams bei HENN, das sich mit Design Strategy beschäftigt.

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Glossar

Was ist Programming?
„Programming“ ist eine von Henn Architekten entwickelte Methodik, die darauf abzielt, bereits in den sehr frühen Projektphasen den Informationsgehalt so weit zu erhöhen, dass im weiteren Verlauf korrekte Entscheidungen getroffen werden können. Es geht dabei nicht nur um die Erfassung eines klassischen Raumprogramms, sondern vielmehr darum, funktionale Zusammenhänge zwischen Flächen zu identifizieren, Potenziale zur Flächeneinsparung zu erkennen und umfassende Bedarfe sowie übergeordnete Ziele der Bauherrinnen und Nutzergruppen zu analysieren. Durch Workshops, Interviews und den Einsatz einer visuellen Kartentechnik werden alle relevanten Fakten und Eckdaten gesammelt und wichtige Entscheidungsträger:innen in den Prozess eingebunden. Diese Herangehensweise hilft insbesondere bei komplexen Bauvorhaben wie Laboren oder Krankenhäusern, eine solide Planungsgrundlage zu schaffen und den „roten Faden“ des Projekts von Anfang an zu sichern.

Was ist Design Strategy?
Eine Design Strategy (Designstrategie) ist ein umfassender Plan, der festlegt, wie Design dazu beitragen soll, geschäftliche und nutzerbezogene Ziele zu erreichen. Sie geht über die reine Ästhetik hinaus und integriert Unternehmensziele mit kreativen Lösungen, um Probleme zu lösen und Mehrwert zu schaffen.
Im Bereich der Architektur bedeutet Designstrategie, dass über reine Entwürfe hinaus Aspekte wie Nachhaltigkeit, Funktionalität, kultureller Kontext und die Optimierung der Nutzererfahrung von Anfang an berücksichtigt werden. Sie dient als strategischer Rahmen, der die Entwicklung von Räumen leitet und sicherstellt, dass die Bedürfnisse der Nutzer:innen mit den Projektzielen im Einklang stehen.

Was ist der Double Diamond?
Der Double Diamond ist ein zentrales Prozessmodell im Design Thinking. Es visualisiert den Innovationsprozess als zwei miteinander verbundene Rauten, die den Wechsel zwischen divergentem Denken (Problemerkundung, Ideensammlung) und konvergentem Denken (Fokussierung auf Probleme und Lösungen) darstellen. Der Prozess gliedert sich in vier Hauptphasen:

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HENN Expertise Programming
HENN Programming

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Sonderfolge mit Live-Publikum im Rahmen des Women in Architecture Festivals mit drei tollen Gästinnen: Chiara Schüler, Dipl.-Ing. Architektur und Design Strategin bei HENN, Christa Fischer, Innenarchitektin und Geschäftsführerin von c.fischer innenarchitekten und Kristina Hemmerich, Architektin und Real Estate Managerin bei Siemens Energy.

Passend zum Anlass übernimmt die Moderation Andrea Rausch, Stellvertretende Vorsitzende des bdia-Landesverbands Berlin/Brandenburg und Innenarchitektin bei baukind.

Die drei Gästinnen, die an ganz unterschiedlichen Punkten in ihrer Laufbahn stehen, geben Einblicke in ihre individuellen Karrierewege. Das Gespräch dreht sich um persönliche Einstiege, prägende Hürden und die jeweiligen Wirkungsbereiche, in denen jede der drei Expertinnen aktiv Veränderungen herbeiführt. Zudem werden das Berufsbild der Zukunft und wertvolle Ratschläge für die nächste Generation weiblicher Expertinnen erörtert.

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Chiara Schüler // HENN

Christa Fischer // c.fischer innenarchitekten

Kristina Hemmerich // Siemens Energy

Andrea Rausch // baukind

Partner

Vielen Dank an unseren Partner für dieses Event: roma. Die 1980 gegründete ROMA KG ist ein führender Hersteller von Sonnenschutzsystemen mit Fokus auf Funktionalität, Ästhetik und Langlebigkeit. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt heute an sechs Standorten rund 1.500 Mitarbeiter zur Produktion seiner drei Systeme: Rollladen, Raffstoren und Textilscreens. Das Motto dabei: Wohnen beginnt vor dem Fenster.

Produktion

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Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Vera Meyer von der Technischen Universität Berlin über den faszinierender Baustoff Pilz, was Zunderschwamm von Champignons unterscheidet und über die Vision, Styropor als Dämm-Material perspektivisch durch Pilze zu ersetzen. Ein Gespräch über visionäre Ideen und aktuelle Einsatzmöglichkeiten.

Vera Meyer ist Professorin am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität Berlin. Sie leitet das Fachgebiet für angewandten und molekulare Mikrobiologie. Einer ihrer aktuellen Forschungsschwerpunkte liegt auf der Entwicklung und Anwendung von Pilzen als innovative und nachhaltige Baustoffe. Gleichzeitig ist sie schon immer Künstlerin und arbeitet an den Berührungspunkten zwischen Wissenschaft und Kunst.

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Glossar

Was sind eigentlich Pilze?
Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen. Sie sind wie die Pflanzen (Plantae), zu denen sie lange gerechnet wurden, sesshaft, können jedoch keine Photosynthese betreiben. > Quelle

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Über Vera
Veras LinkedIn 
Veras Buch „Mind the Fungi“
Veras Buch „Engage with Fungi“
Veras Buch „Operate with Fungi“
Überblick über Veras Forschungsgebiet

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Redaktion: Julia Buchholz.