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In dieser Episode spreche ich mit Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Berliner Architektenkammer und Pionier des ökologischen Bauens, über die drängende Notwendigkeit einer echten Bauwende. Gemeinsam hinterfragen wir alte Strukturen, diskutieren über Abrissverbote, Kreislaufgerechtigkeit und die Rolle junger Architekt:innen im Wandel.
Wir werfen einen ehrlichen Blick auf politische Blockaden, gesellschaftliche Widerstände und die Chancen, die in mutigen Experimenten und partizipativen Prozessen liegen. Ich teile mit euch, warum Transformation nicht nur dringend nötig, sondern auch inspirierend sein kann – und weshalb gerade jetzt der Zeitpunkt ist, gemeinsam neue Wege zu gehen.

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Glossar

Lebenszykluskosten
Das Life Cycle Costing (LCC), auch Lebenszykluskostenrechnung genannt, ist eine Kostenmanagement-Methode, die sämtliche Ausgaben eines Produktes von der Entstehung bis zur Rücknahme („von der Wiege bis ins Grab“) erfasst. Im Gegensatz zu traditionellen Kaufentscheidungen, die sich oft nur auf den Anschaffungspreis konzentrieren, berücksichtigt dieser Ansatz alle anfallenden Folgekosten wie Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung. Dies ermöglicht eine fundiertere Wirtschaftlichkeitsanalyse, da so frühzeitig erkannt wird, ob ein scheinbar günstiges Produkt durch hohe laufende Kosten langfristig teurer wird als eine in der Anschaffung kostenintensivere Alternative (der sogenannte Trade-Off). Quelle

Was ist die Bauwende?
Auch für die Bauwende ist der Lebenszyklus-Ansatz das zentrale Werkzeug, um den Bausektor fundamental hin zu mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung zu transformieren. Die Bewegung fordert, nicht mehr nur die Errichtungskosten oder den Energieverbrauch im Betrieb zu betrachten, sondern den gesamten Lebensweg eines Gebäudes – insbesondere die sogenannte „Graue Energie“, die bereits in der Herstellung von Baumaterialien wie Beton oder Stahl steckt. Quelle

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Architektenkammer Berlin
Architekturbüro ZRS
Natural Building Lab
Architects4Future
Kiezblocks
Club of Rome

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Chiara Schüler vom Architekturbüro HENN über Design Strategy. Chiara erläutert, wie durch Workshops, Interviews und eine visuelle Kartentechnik Informationen von Bauherr:innen und Nutzergruppen gesammelt und ausgewertet werden, um die übergeordneten Ziele und Bedarfe zu erfassen. Ziel ist es, funktionale Zusammenhänge zu verstehen und blinde Flecken aufzudecken, die bei Bauherren oder Nutzergruppen zu Beginn eines Projekts existieren können, um eine solide Grundlage für die Planung komplexer Gebäude zu schaffen.
Chiara Schüler ist seit mittlerweile sechs Jahren Teil des Programming-Teams bei HENN, das sich mit Design Strategy beschäftigt.

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Glossar

Was ist Programming?
„Programming“ ist eine von Henn Architekten entwickelte Methodik, die darauf abzielt, bereits in den sehr frühen Projektphasen den Informationsgehalt so weit zu erhöhen, dass im weiteren Verlauf korrekte Entscheidungen getroffen werden können. Es geht dabei nicht nur um die Erfassung eines klassischen Raumprogramms, sondern vielmehr darum, funktionale Zusammenhänge zwischen Flächen zu identifizieren, Potenziale zur Flächeneinsparung zu erkennen und umfassende Bedarfe sowie übergeordnete Ziele der Bauherrinnen und Nutzergruppen zu analysieren. Durch Workshops, Interviews und den Einsatz einer visuellen Kartentechnik werden alle relevanten Fakten und Eckdaten gesammelt und wichtige Entscheidungsträger:innen in den Prozess eingebunden. Diese Herangehensweise hilft insbesondere bei komplexen Bauvorhaben wie Laboren oder Krankenhäusern, eine solide Planungsgrundlage zu schaffen und den „roten Faden“ des Projekts von Anfang an zu sichern.

Was ist Design Strategy?
Eine Design Strategy (Designstrategie) ist ein umfassender Plan, der festlegt, wie Design dazu beitragen soll, geschäftliche und nutzerbezogene Ziele zu erreichen. Sie geht über die reine Ästhetik hinaus und integriert Unternehmensziele mit kreativen Lösungen, um Probleme zu lösen und Mehrwert zu schaffen.
Im Bereich der Architektur bedeutet Designstrategie, dass über reine Entwürfe hinaus Aspekte wie Nachhaltigkeit, Funktionalität, kultureller Kontext und die Optimierung der Nutzererfahrung von Anfang an berücksichtigt werden. Sie dient als strategischer Rahmen, der die Entwicklung von Räumen leitet und sicherstellt, dass die Bedürfnisse der Nutzer:innen mit den Projektzielen im Einklang stehen.

Was ist der Double Diamond?
Der Double Diamond ist ein zentrales Prozessmodell im Design Thinking. Es visualisiert den Innovationsprozess als zwei miteinander verbundene Rauten, die den Wechsel zwischen divergentem Denken (Problemerkundung, Ideensammlung) und konvergentem Denken (Fokussierung auf Probleme und Lösungen) darstellen. Der Prozess gliedert sich in vier Hauptphasen:

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HENN Expertise Programming
HENN Programming

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Sonderfolge mit Live-Publikum im Rahmen des Women in Architecture Festivals mit drei tollen Gästinnen: Chiara Schüler, Dipl.-Ing. Architektur und Design Strategin bei HENN, Christa Fischer, Innenarchitektin und Geschäftsführerin von c.fischer innenarchitekten und Kristina Hemmerich, Architektin und Real Estate Managerin bei Siemens Energy.

Passend zum Anlass übernimmt die Moderation Andrea Rausch, Stellvertretende Vorsitzende des bdia-Landesverbands Berlin/Brandenburg und Innenarchitektin bei baukind.

Die drei Gästinnen, die an ganz unterschiedlichen Punkten in ihrer Laufbahn stehen, geben Einblicke in ihre individuellen Karrierewege. Das Gespräch dreht sich um persönliche Einstiege, prägende Hürden und die jeweiligen Wirkungsbereiche, in denen jede der drei Expertinnen aktiv Veränderungen herbeiführt. Zudem werden das Berufsbild der Zukunft und wertvolle Ratschläge für die nächste Generation weiblicher Expertinnen erörtert.

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Chiara Schüler // HENN

Christa Fischer // c.fischer innenarchitekten

Kristina Hemmerich // Siemens Energy

Andrea Rausch // baukind

Partner

Vielen Dank an unseren Partner für dieses Event: roma. Die 1980 gegründete ROMA KG ist ein führender Hersteller von Sonnenschutzsystemen mit Fokus auf Funktionalität, Ästhetik und Langlebigkeit. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt heute an sechs Standorten rund 1.500 Mitarbeiter zur Produktion seiner drei Systeme: Rollladen, Raffstoren und Textilscreens. Das Motto dabei: Wohnen beginnt vor dem Fenster.

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Vera Meyer von der Technischen Universität Berlin über den faszinierender Baustoff Pilz, was Zunderschwamm von Champignons unterscheidet und über die Vision, Styropor als Dämm-Material perspektivisch durch Pilze zu ersetzen. Ein Gespräch über visionäre Ideen und aktuelle Einsatzmöglichkeiten.

Vera Meyer ist Professorin am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität Berlin. Sie leitet das Fachgebiet für angewandten und molekulare Mikrobiologie. Einer ihrer aktuellen Forschungsschwerpunkte liegt auf der Entwicklung und Anwendung von Pilzen als innovative und nachhaltige Baustoffe. Gleichzeitig ist sie schon immer Künstlerin und arbeitet an den Berührungspunkten zwischen Wissenschaft und Kunst.

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Glossar

Was sind eigentlich Pilze?
Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen. Sie sind wie die Pflanzen (Plantae), zu denen sie lange gerechnet wurden, sesshaft, können jedoch keine Photosynthese betreiben. > Quelle

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Über Vera
Veras LinkedIn 
Veras Buch „Mind the Fungi“
Veras Buch „Engage with Fungi“
Veras Buch „Operate with Fungi“
Überblick über Veras Forschungsgebiet

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Jan R. Krause von ABA Architektur + Kommunikation über effektive Kommunikationsstrategien für Planer:innen und Büros, wie man Visualisierungen fühlbar macht und wie man 1000 EUR Marketingbudget am besten investiert.

Das Gespräch ist ein guter Einstieg in das Thema Kommunikationsstrategien von Zielgruppenanalyse bis Kommunikationskanal. Einen besonderen Blick werfen wir auf die Frage: Wie stelle ich sicher, dass das Thema Kommunikation im Stress des Arbeitsalltags nicht unter den Tisch fällt.

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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Sebastian von Oppen von der Bundesarchitektenkammer über die Baunormen, Verbraucherschutz durch Mindeststandards und die Hebel für einfaches und kostengünstiges Bauen. Es geht um den Einfluss von Normen auf die Innovationskraft und die Frage, welche Steuerungsmöglichkeiten Planer:innen denn überhaupt auf die Baukosten haben.

Sebastian von Oppen ist Referatsleiter für Architektur und Bautechnik bei der Bundesarchitektenkammer (BAK).

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Glossar

Was ist eigentlich der Gebäudetyp E?
Mit dem Gebäudetyp-E-Gesetz soll das Bauen einfacher, günstiger und schneller werden. Für die Beteiligten von Bauprojekten soll es einfacher werden, von gesetzlich nicht zwingenden Standards abzuweichen. Dafür soll das Bauvertragsrecht geändert werden. Insbesondere die Abweichung von reinen Komfort- und Ausstattungsstandards soll einfacher werden. > Quelle

Links zum Podcast

Über Sebastian
Gebäudetyp E: Leitlinie und Prozessempfehlung

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Wir starten in das Jahr 2025 mit einer ganz besonderen Folge: Zu Gast sind gleich drei Expertinnen, die gemeinsam auf das neue Jahr schauen: Welche Fragen werden die Baubranche auch in diesem Jahr beschäftigen, welche Themen kommen 2025 neu dazu?

Zu Gast sind Wiebke Ahues, Nathalie Dziobek-Bepler und Gabriela Hauser.

Sie sprechen darüber, was die drei im letzten Jahr bewegt hat und worauf sie sich in diesem Jahr freuen. Es geht darum, wie nachhaltiges Bauen künftig definiert wird, darum wie smarte Stadt- und Gebäudeplanung auf den Megatrend der Silver Society reagieren sollte und um die beste Maßnahme, das Arbeiten im Büro für Mitarbeiter:innen möglichst attraktiv zu gestalten.

Es ist ein vielseitiges und sehr persönliches Gespräch geworden – geholfen hat dabei sicher auch der Rahmen: Begleitet wurde die Runde von einem 5-Gänge-Menü der New Yorker Köchin und Künstlerin Chelsea Turowsky.

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Wiebke Ahues // LXSY

Nathalie Dziobek-Bepler // Baukind

Gabriela Hauser // buerohauser

Das gereichte 5-Gänge-Menü verantwortet die New Yorker Köchin und Künstlerin Chelsea Turowsky. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
@chelseaturowsky_

Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Andreas Kunsmann, dem Geschäftsführer von polycare, über die Entwicklung eines Bausystems, das ohne Zement auskommt, und die Vorteile der Kreislaufwirtschaft gegenüber der Linearwirtschaft.
Andreas Kunsmann ist Geschäftsführer bei Polycare. Polycare transformiert die Bauwirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft, um nachhaltiges Bauen wirtschaftlich zu machen und so zum Erreichen der Klimaziele beizutragen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 als Reaktion auf das verheerende Erdbeben in Haiti gegründet. Die beiden Gründer Dr. Gerhard Dust und Gunther Plötner suchten nach einer Möglichkeit, bezahlbare, langlebige und komfortable Häuser aus lokal verfügbaren (Sekundär-)Rohstoffen zu bauen, ohne dass teure Ausrüstung erforderlich wäre.

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Glossar

Was ist eigentlich Kreislaufwirtschaft?
Die Kreislaufwirtschaft ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert. > Quelle


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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser. Schnitt: Studio B.
Redaktion: Julia Buchholz.

Spätestens seit Meta Horizon, der Meta-Brille Orion und der Apple Vision Pro lässt sich erahnen, wie Mixed Reality das Büro der Zukunft verändern wird.
Gastgeber Ruben Hauser von buerohauser spricht mit Michael Zgoll von zgoll: und Martina Rahmfeld von wowtomorrow über die Entwicklung von Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR), ob die Technologie eine Lösung für die Kommunikationslücken bei hybridem Arbeiten ist und wie Planende schon heute Büros entsprechend anders denken können. Das Team von Michael setzt seit einiger Zeit die Apple Vision Pro aktiv im Arbeitsalltag ein: spannende Insights und Diskussionen um menschenzentriertes Miteinander, Kommunikation und Wandel.

Michael Zgoll ist Gründer und Geschäftsführer der zgoll: GmbH. zgoll: versteht sich als „architects of workflow“. Denn moderne Arbeitsumgebungen brauchen viel mehr als nur Technik und Mobiliar: Sie brauchen integrative Konzepte, die eine Symbiose von Mensch, Tun und Raum für einen optimalen Workflow ermöglicht. Sie erschließen Räume, passen sie dem stetigen Wandel der Welt der Arbeit an und überführen sie in das Morgen.

Martina Rahmfeld ist Architektin, New Work Facilitator und Inhaberin von »wow tomorrow – ways of working tomorrow«. Martina Rahmfeld arbeitete über 10 Jahre als projektleitende Architektin mit dem Schwerpunkt Arbeitswelten, bevor sie sich als zertifizierter New Work Facilitator in einer Unternehmensberatung mit den Zusammenhängen von Raum und Kollaboration beschäftigte. Mit »wow tomorrow« kombiniert sie heute ihre Leidenschaft und das Wissen aus zwei Welten: Raum und Architektur sowie New-Work-Beratung und unterstützt Unternehmen dabei, besser zu arbeiten und die Chancen von New Work zu nutzen.

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Glossar

Was ist eigentlich Mixed Reality?
Unter Mixed reality (MR), Vermischte Realität oder Gemischte Realität werden Umgebungen oder Systeme zusammengefasst, die die natürliche Wahrnehmung eines Nutzers mit einer künstlichen (computererzeugten) Wahrnehmung vermischen. Neben der hauptsächlich computererzeugten virtuellen Realität sind dies insbesondere Systeme der erweiterten Realität und der erweiterten Virtualität. > Quelle

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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser, produziert im Studio B. Diese Folge wurde aufgezeichnet bei der Lang AG – vielen Dank! Redaktion: Julia Buchholz.

Gastgeber Ruben Hauser spricht mit Nathanaël Gourdin von Studio Gourdin über seinen Weg vom Möbeldesigner zum Inhaber eines Studios für Signaletik, was gute Signaletik ausmacht und warum sie das Gesicht eines Gebäudes ist.
Das Studio Gourdin gestaltet seit 2020 Kommunikation im Raum. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Mensch: ob als Kund:innen, Mitarbeiter:innen oder Nutzer:innen von Räumen und Orten. Mit dieser Überzeugung konzipieren sie erfolgreich Signaletik und Szenografie sowie Interior, Exterior und Corporate Design. Neben Studio Gourdin ist Nathanaël als Gestalter an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design tätig.

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Glossar

Was ist eigentlich Signaletik?
Signaletik (von französisch signalétique, dt. kennzeichnend) dient der räumlichen Orientierung von Menschen in einem komplexen Gebäude oder Areal wie beispielsweise einem Flughafen, einem Bahnhof, einem größeren Bürogebäude oder einer Schule. Für ein gutes Signaletiksystem müssen verschiedene Aspekte wie Architektur, Design, Farbenlehre, Psychologie, Sinneswahrnehmung und kulturelle Prägung berücksichtigt werden. Quelle

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Produktion

neues bauen ist eine Produktion von buerohauser, produziert im Studio B. Redaktion: Julia Buchholz.